:POWEREDBY_ Broken_Puppet:
Trauer.

Weihnachten rückt immer näher.
Vor kurzem erst ist mir bewusst geworden, dass es das erste Weihnachten ohne Oma sein wird. Das erste Weihnachten, wo wir nicht wie jedes Jahr nach Ahlhorn fahren, um ihr ein frohes Fest zu wünschen, mit ihr zu reden und mit ihr Zeit zu verbringen (auch wenn's nie viel Zeit war). Überhaupt ist mir aufgefallen, dass ich seit ihrem Tod und nach der Beerdigung nicht ein einziges Mal wieder am Grab war. Traurig, aber wahr. & nach 13 Jahren wird es auch das erste Weihnachten ohne Pucha (mein erstes Haustier) sein. Kein Weihnachtskräcker kaufen mehr oder das fröhliche Zwitschern aus'm Käfig, wenn man diesen reinhängt...

Die letzten Wochen waren sehr grau,... und dies nicht nur des Wetter wegens.
Ich fühl mich iwie leer. Als wäre ich nicht mal mehr da. Lohnt es überhaupt noch für ietwas zu kämpfen, wenn man nicht mal wer weiß, für was? Ich hoffe, ich finde den Glauben zu Gott wieder. Den Glauben an das Gute. Denn so langsam bröckelt die fröhliche Maske meines Ichs und immer mehr meiner Freunde werden aufmerksam.
Doch was soll man tun, wenn man das Gefühl hat, alleine sein ist grade besser? Wenn man liebsten nur noch weinen will? Was, wenn man soviel zu sagen hat und doch gar nicht weiß, was man sagen soll? Wenn man nicht mal mehr mit den eigenen Freunden reden mag...
Kind müsste man mal wieder sein. Unbeschwert und frei. Einfach das Leben genießen ohne jegliche Sorgen über die Zukunft.

Ein wundervolles Wochenende in die Luft schmeiße, an alle die, die das lesen.

 Gruß, S C H A F.

26.11.10 20:28
 


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